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Datenflug

Lernzyklen der Ausbildung

Phase 1: Üben auf der grünen Wiese

In der Praxis muss der Bediener eine Vielzahl von Aufgaben gleichzeitig im Blick behalten. Daher ist es wichtig, die wesentlichen Fähigkeiten „routiniert“ ausüben zu können. Der Schwerpunkt der ersten Lerneinheiten sollte sich daher mit dem sicheren Einüben der Steuer- und Bedientätigkeiten befassen.

Phase 2: Zusammenhänge erkennen

Aufbauend darauf werden schrittwe die inhaltlichen Zusammenhänge des Bedienverhaltens auf die komplexen Auswirkungen des Produktionsprozesses vermittelt. Dafür ist es wichtig, dem Bediener ein direktes Feedback (Analysetools, Informationsvisualisierung) zu geben, welche Handlungen beispielsweise technische (z.B. Verschleiß von Bauteilen) oder produktionsrelevante Auswirkungen (z.B. Abreißen des Materialflusses) nach sich ziehen.

Phase 3: Entscheidungssicherheit

In der Dritten Phase wird dem Bediener in vorbereiteten Sondersituationen die Sicherheit vermittelt, schnell und effektiv die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Dabei spielt das Wissen und die Erfahrung der Ausbilder eine entscheidende Rolle, die eine wachsende Sammlung des betriebsinternen Know Hows darstellen.